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Polykarpbrief an die Philipper · Kapitel 4

Kapitel 4 — Verschiedene Ermahnungen.

2„Denn die Geldliebe ist die Wurzel aller Übel.“

3Da wir also wissen, dass „wir nichts in die Welt gebracht haben, und wir auch nichts hinausbringen können“, so lasst uns uns mit der Rüstung der Gerechtigkeit wappnen; und lasst uns vor allem uns selbst lehren, in den Geboten des Herrn zu wandeln.

4Danach lehrt eure Frauen, in dem Glauben zu wandeln, der ihnen gegeben ist, und in Liebe und Reinheit ihren eigenen Männern in aller Wahrheit zärtlich zugetan zu sein und alle anderen in aller Keuschheit gleichermaßen zu lieben; und ihre Kinder zu erziehen in der Erkenntnis und Furcht Gottes.

5Lehrt die Witwen, im Glauben an den Herrn besonnen zu sein, unablässig für alle zu beten, fern von jeder Verleumdung, übler Nachrede, falschem Zeugnis, Geldliebe und jeder Art von Übel; denn sie wissen, dass sie der Altar Gottes sind, dass er alle Dinge klar erkennt und dass ihm nichts verborgen ist, weder Überlegungen noch Gedanken, noch irgendeines der geheimen Dinge des Herzens.

Wörter in diesem Kapitel

Was diese Wörter im Original bedeuteten – und wo sie noch vorkommen.

Englischer Text: Ante-Nicene Fathers, vol. 1, The Epistle of Polycarp to the Philippians (Buffalo: Christian Literature Publishing Co.), Alexander Roberts and James Donaldson, 1885 (gemeinfrei). Deutsch: Übersetzung von Lux Veritas auf Grundlage dieser Ausgabe.

Quelle: Ante-Nicene Fathers, vol. 1, The Epistle of Polycarp to the Philippians (Buffalo: Christian Literature Publishing Co.), Alexander Roberts and James Donaldson (1885) · gemeinfrei